Es war kein einzelner Moment, sondern eher eine leise Entwicklung – Tag für Tag ein kleines bisschen mehr.
Aus heutiger Sicht kann ich sagen, dass es mit meiner Hüfte begann, die einfach nicht besser werden wollte, ganz gleich was ich versuchte. Dehnen, kräftigen, Ernährung umstellen, Nahrungsergänzung – anderthalb Jahre lang, jeden Tag - ohne Ausnahme! Ohne wirkliche Besserung.
Ehrlich gesagt war ich irgendwann ziemlich frustriert. Ich dachte ständig: „Warum wird diese Hüfte einfach nicht besser? Ich mache doch alles richtig!“
Irgendwann kamen die ersten leichten Hitzewallungen in der Nacht.
Mein erster Gedanke?
„Na toll ... auch das noch.“
Genau in diesem Moment haben habe ich innegehalten und plötzlich war mir klar: es war gar nicht mein Bewegungsapparat - ich war mitten in der hormonellen Umstellung und den Wechseljahren!
Seitdem hat sich einiges verändert.
Nicht über Nacht – und nicht nach Schema F.
Sondern Schritt für Schritt, mit ein paar Umwegen und ganz viel Reinspüren.
Heute möchte ich dir zeigen, was bei mir tatsächlich einen Unterschied gemacht hat. Kein Patentrezept. Sondern meine ganz persönlichen Strategien – die bis heute nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken sind.
Reinspüren statt Durchziehen
Das Wichtigste zuerst: auf mich hören.
Klingt simpel. Ist es aber gar nicht!
Jahrzehntelang hatte ich gelernt zu funktionieren. Noch schnell eine E-Mail beantworten. Noch eben einen Vortrag fertig machen. Noch einkaufen. Noch kurz die Wäsche. Noch einen Patienten betreuen.
Ich war früher übrigens die Königin der To-do-Listen. Kaum hatte ich einen Punkt abgehakt, kamen gefühlt schon die nächsten fünf dazu. Und weißt du was? Ein kleines bisschen war ich sogar stolz darauf.
Heute weiß ich: Mein Körper war davon deutlich weniger begeistert.
Deshalb plane ich mittlerweile ganz bewusst Auszeiten ein. Treffen mit Freundinnen gehören genauso dazu wie kleine Momente nur für mich. Und meine wichtigste Energietankstelle? Ganz klar: die Natur - vor allem der Wald!
Jedes Mal, wenn ich in der Natur bin, spüre ich, wie etwas in mir ruhiger wird.
Das Licht, das durch die Bäume fällt. Der Duft des Waldes.
Das Zwitschern der Vögel.
Das Knacken der Äste unter meinen Füßen.
Am Anfang kreisen meine Gedanken oft noch um all das, was ich heute noch erledigen muss. Doch je weiter ich gehe, desto leiser wird es in meinem Kopf.
Und ja – man findet mich dort auch schon mal einen Baum umarmen. Kein Scherz! Ich weiß, dass das für manche etwas verrückt klingt. Für mich fühlt es sich einfach richtig an. Denn genau dort gelingt es mir, den Kopf auszuschalten, tief durchzuatmen und wieder ganz bei mir anzukommen.
Wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe, dann das:
Mein Körper arbeitet nicht gegen mich. Er spricht mit mir.
Und ich versuche jeden Tag ein bisschen besser zuzuhören.
Was meinem Körper Kraft gibt
Neben dem Reinspüren gibt es noch etwas, das für mich in den Wechseljahren noch wichtiger geworden ist:
meinen Körper ganz bewusst zu unterstützen.
Für mich sind das drei große Bausteine:
Bewegung, Ernährung und die richtigen Vitalstoffe.
Nicht perfekt.
Aber regelmäßig.
Denn ich habe gelernt: Viele kleine Gewohnheiten machen am Ende den größten Unterschied.
Bewegung, die trägt
Regelmäßige Bewegung war für mich eigentlich schon immer selbstverständlich.
Heute schaue ich dennoch anders auf dieses wichtige Thema:
Gerade in den Wechseljahren verlieren wir Muskelmasse deutlich schneller als früher. Und genau diese Muskulatur entscheidet mit darüber, wie leistungsfähig unser Stoffwechsel bleibt, wie stabil unsere Knochen sind und wie beweglich wir uns im Alltag fühlen.
Deshalb gehören Krafttraining und Mobilisation heute fest zu meinem Alltag - obwohl ich Fitness Studios früher eher gemieden habe!
Und weißt du, was dabei wirklich praktisch ist?
Meine Yogamatte liegt eigentlich immer ausgerollt im Wohnzimmer.
Ganz bewusst.
Denn je kleiner die Hürde ist, desto leichter komme ich ins Tun.
Manchmal habe ich zwischen zwei Terminen gerade einmal zehn Minuten Zeit. Früher hätte ich wahrscheinlich gedacht: „Ach, das lohnt sich doch gar nicht.“
Heute weiß ich es besser.
Dann stelle ich mich einfach auf meine Matte, dehne mich und mach ein paar Übungen.
Keine Stunde Training.
Keine perfekte Sporteinheit.
Und erstaunlich oft fühle ich mich danach wie ausgewechselt.
Ich bin körperlich entspannter und mein Kopf ist wieder viel klarer.
Ernährung mit Genuss und Verstand
Wer mich kennt, weiß: Ich esse für mein Leben gern.
Deshalb kämen strenge Verbote oder komplizierte Diäten für mich überhaupt nicht infrage.
Ich möchte genießen.
Und gleichzeitig meinem Körper etwas Gutes tun.
Beides darf zusammengehören.
Früher war ich übrigens ein echter „Nutella-Chunky“😋
Heute muss ich darüber schmunzeln.
Denn mein Körper zeigt mir inzwischen ziemlich deutlich, wenn ihm etwas nicht guttut.
Und ehrlich gesagt finde ich das gar nicht schlimm (meistens zumindest).
Es hilft mir, bewusster zu essen und meinem Körper genau das zu geben, was er jetzt braucht.
Ein paar Dinge sind deshalb zu festen Gewohnheiten geworden:
- Bei jeder Mahlzeit achte ich auf ausreichend Eiweiß
- Frisches Gemüse gehört jeden Tag auf meinen Teller
- Alkohol gibt es nicht oft und nicht mehr so viel 🫣 – und mein Schlaf bedankt sich jedes Mal dafür.
- Kaffee trinke ich nur noch am Vormittag. Nach 13 Uhr merke ich ihn garantiert am Abend.
- Und regelmäßige Mahlzeiten tun meiner Verdauung einfach gut.
Eines meiner absoluten Lieblingsgerichte ist eine warme Buchweizen-Bowl
Gekochter Buchweizen, dazu Brokkoli und buntes Ofengemüse, geröstete Kürbiskerne und etwas Feta - abgerundet mit einem Dressing aus gutem Olivenöl, frisch gepresster Zitrone und reichlich frischen Kräutern. Eine wärmende, nährstoffreiche Mahlzeit für Tage, an denen du deinem Körper etwas Gutes tun möchtest.
Einmal im Jahr eine kleine Auszeit
Einmal im Jahr gönne ich meinem Körper außerdem ganz bewusst eine kleine Auszeit.
Keine radikale Detox-Kur.
Kein Hungern.
Sondern einige Wochen, in denen ich Leber und Darm gezielt unterstütze.
Warum?
Weil unsere Leber jeden Tag Schwerstarbeit leistet: sie baut Hormone ab, verarbeitet Medikamente, unterstützt unseren Stoffwechsel und hilft dabei, Stoffwechselprodukte wieder auszuscheiden.
Gerade in den Wechseljahren bekommt sie dadurch eine noch wichtigere Rolle.
Auch unser Darm ist weit mehr als nur ein Verdauungsorgan.
Hier werden Nährstoffe aufgenommen, ein großer Teil unseres Immunsystems sitzt im Darm und auch ein gesunder Hormonstoffwechsel hängt eng mit einer gesunden Darmflora zusammen.
Ich merke diese Kur jedes Jahr ziemlich schnell.
Meine Verdauung wird ruhiger.
Ich fühle mich leichter.
Und ich habe oft schon nach wenigen Tagen das Gefühl, wieder mehr Energie zu haben.
Natürlich ersetzt eine Kur keinen gesunden Lebensstil.
Aber sie ist für mich wie ein kleiner Frühjahrsputz für meinen Körper.
Wenn du mich jetzt nach einem Standard Rezept fragst, kann ich dir leider keines geben - denn ich schau immer, was in dem Moment gerade da ist und stimme die Präparate darauf ab.
Falls du Lust hast, mich mal dabei zu begleiten - schreib mir gerne!
Vitalstoffe – mein Herzensthema
Bei diesem Thema scheiden sich die Geister 😆
Ich bin überzeugt, dass Frauen in dieser Lebensphase ganz gezielt von einigen Vitalstoffe profitieren - nicht nur, um gut durch die Wechseljahre zu kommen, sondern um gesund alt zu werden.
Dein Körper braucht jetzt mehr Unterstützung als früher, das ist keine Einbildung.
Und ich sehe jeden Tag, welchen Unterschied es macht, wenn der Körper endlich wieder gut mit Vitalstoffen versorgt ist, die ihm vielleicht schon lange gefehlt haben.
Ich sehe Nahrungsergänzung deshalb nicht als Ersatz für eine gesunde Ernährung.
Sondern als Ergänzung.
Als Unterstützung.
Gerade in den Wechseljahren steigt der Bedarf an bestimmten Nährstoffen an. Gleichzeitig essen viele Frauen eher weniger, nehmen Nährstoffe schlechter auf oder sind durch Stress und Schlafmangel zusätzlich belastet.
Da kann es sinnvoll sein, den Körper gezielt zu unterstützen.
Hier meine persönlichen Favoriten, und warum ich auf keinen davon verzichten möchte:
Omega-3
Omega 3 ist der Alleskönner für Herz, Gehirn und Stimmung. Es kann die Häufigkeit von Hitzewallungen reduzieren und den gefürchteten "Gehirnnebel" lichten. Nebenbei wirkt es entzündungshemmend und tut meinem Herz-Kreislauf-System richtig gut.
Mehr zu Omega 3 findest du hier.
Magnesium
Magnesium ist mein absolutes Allround-Talent in dieser Phase. Es entspannt die Muskulatur, verbessert den Schlaf und hilft mir, in stressigen Momenten gelassener zu bleiben.
Auch bei Hitzewallungen kann es unterstützend wirken - schon nach ein bis zwei Wochen spüre ich einen Unterschied.
Gerade wenn der Alltag mal wieder etwas voller ist als geplant oder nach viel Sport bin ich jedes Mal dankbar dafür.
Mein Activize 😆
Auf B-Vitamine möchte ich ebenfalls nicht verzichten - vor allem B6, B12 und Folsäure.
Sie unterstützen meinen Hormonstoffwechsel, halten dich energiegeladen und wirken sich direkt auf deine Stimmung aus. Gerade wenn du dich erschöpft und antriebslos fühlst, lohnt sich ein Blick auf deinen B-Vitamin-Status.
Ausserdem spielen sie eine wichtige Rolle für unser Nervensystem – und davon profitieren wir gerade dann, wenn die Tage manchmal etwas herausfordernder sind.
Vitamin D und K2
Vitamin D und K2 - das Dreamteam für meine Knochen. Mit sinkendem Östrogenspiegel baut der Körper schneller Knochenmasse ab, deshalb ist Vitamin D3 jetzt besonders wichtig - es fördert die Kalziumaufnahme. K2 sorgt dafür, dass das Kalzium tatsächlich in den Knochen landet, statt sich in den Gefäßen abzulagern. Zusammen ein echtes Power-Duo. Nach meinem Knochenbruch vor fast 2 Jahren meinte Orthopäde nur: "so eine Heilungsgeschwindigkeit sehe ich sonst nur bei jungen Menschen".
Essentielle Aminosäuren
Neben einer proteinreichen Ernährung ergänze ich essentielle Aminosäuren, da sie die Bausteine für so gut wie alles in deinem Körper sind: Muskeln, Gewebe, Hormone, Neurotransmitter. Weil dein Körper sie nicht selbst herstellen kann, versuche ich sicher zu stellen, dass ich gut damit versorgt bin - gerade jetzt, wo dein Stoffwechsel im Umbau ist.
Kollagen
Meine Antwort auf den Östrogenabfall. Wusstest du, dass Frauen in den ersten fünf Jahren der Wechseljahre bis zu 30 % ihres Hautkollagens verlieren können? Das liegt daran, dass Östrogen die kollagenbildenden Zellen in der Haut direkt anregt - fällt das Hormon, verlangsamt sich die Produktion spürbar. Kollagen von außen zuzuführen kann dabei unterstützen, Haut, Gelenke und Bindegewebe elastisch zu halten.
Exogene Ketone - meine neueste Errungenschaft
Und dann ist da noch meine neueste Entdeckung, die es mittlerweile für mich in die Kategorie "Must-have" geschafft hat: exogene Ketone.
Sie versorgen Herz, Gehirn, Muskulatur und eigentlich jede einzelne Zelle direkt mit Energie - ganz ohne den Umweg über Kohlenhydrate. Besonders überzeugt mich dabei: Sie wirken entzündungshemmend und helfen, den Blutzucker stabil zu halten. Zwei Dinge, die ich in dieser Lebensphase besonders zu schätzen weiß.
Und da mein Kopf an manchen Tagen gerne mal im "Nebel" steckt (kennst du bestimmt): Ketone sind ein hocheffizienter Brennstoff fürs Gehirn und können genau da spürbar für mehr Klarheit sorgen. Nebenbei unterstützen sie auch noch einen erholsameren Schlaf - für mich gleich doppelt wertvoll.
Neugierig geworden? Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau dir das Video an und melde dich gerne mit Fragen.
Ätherische Öle - meine Entdeckung der letzten Jahre
In den letzten Jahren habe ich mir ätherische Öle regelrecht erobert - und liebe sie mittlerweile heiß und innig.
Was mich daran besonders begeistert:
Anders als bei der Homöopathie muss ich nicht unzählige verschiedene Mittel mit mir herumtragen. Ein paar Fläschchen reichen mir für ganz unterschiedliche Situationen.
Dazu kommt: Ich liebe einfach die Düfte - und bin jedes Mal aufs Neue begeistert, wie stark die Wirkung sein kann.
Sie unterstützen mich:
- Sie schenken mir emotionale Unterstützung, steigern mein geistiges Wohlbefinden und wirken auf mein Nerven- und Hormonsystem regulierend.
Gerade wenn ich innerlich aus der Balance gerate, wirken sie ausgleichend und besänftigend - fast wie eine Umarmung für meine Seele. - Aber auch körperlich sind sie für mich zur festen Größe geworden.
Sanft und natürlich - und dabei hocheffektiv.
Ich habe meine eigene kleine Hausapotheke: für akute Hilfe bei muskulären Beschwerden, bei Unruhe, bei Verdauungsthemen, fürs Immunsystem oder bei Erschöpfung.
Je nach Öl wirken sie ausgleichend, lindernd, anregend, stärkend oder regenerierend - und das oft schon in kleinsten Mengen.
Meine Favoriten
Ich arbeite mit den Ölen von doTERRA, und über die Jahre haben sich fünf davon als meine treuen Begleiter herauskristallisiert:
Deep Blue
Meine erste Anlaufstelle bei Muskel- und Gelenkbeschwerden. Die Mischung wirkt kühlend und lindernd - perfekt nach einem langen Tag oder intensivem Training.
Zengest
Der Begleiter für meine Verdauung, unter anderem mit Ingwer und Fenchel. Sanft, aber wirksam - ich reibe es mir einfach auf den Bauch oder gebe ein paar Tropfen ins Wasser.
Clary Calm
Die Frauen-Mischung schlechthin, mit Muskatellersalbei, Lavendel, Römischer Kamille, Fenchel und Mönchspfeffer (Vitex). Genau die richtige Kombination, wenn es um Hormonbalance geht.
Wild Orange
Pure Lebensfreude im Fläschchen. Der Duft macht mich sofort wach und gut gelaunt - mein Anker an trüben Tagen.
Frankincense (Weihrauch)
Das Öl schenkt mir wieder Bezug zum Hier und Jetzt. Es erdet und beruhigt mich, unterstützt die Haut und gibt mir das Gefühl, tief durchatmen zu können.
Neugierig bleiben
Eine meiner größten Strategien ist eigentlich gar kein Nahrungsergänzungsmittel und auch keine Ernährungsform.
Es ist meine Neugier.
Ich liebe es zu verstehen, warum unser Körper funktioniert. Ich lese Studien, bilde mich ständig weiter und hinterfrage auch Dinge, die ich früher für selbstverständlich gehalten habe.
Dieses Wissen hilft nicht nur mir. Es gibt mir vor allem Sicherheit.
Denn ich bin überzeugt:
Je besser wir verstehen, was in unserem Körper passiert, desto gelassener können wir mit Veränderungen umgehen.
Und diese Neugier ist wohl auch der eigentliche Grund, warum ich ständig Neues ausprobiere.
Meine Freundin Judith hat mir mal ein Motto mitgegeben, das seitdem bei mir hängengeblieben ist:
Motto: Jedes Jahr wenigstens eine neue Sache wagen
Keine großen Vorsätze - einfach eine kleine Regel, die mich offen hält.
So sind übrigens auch die ätherischen Öle und die exogenen Ketone bei mir gelandet.
Mehr Leichtigkeit, mehr Freude, mehr leben 💃
Je länger ich mich mit Gesundheit beschäftige, desto mehr wird mir klar:
Gesundheit besteht nicht nur aus Brokkoli, Omega-3 und Krafttraining.
So wichtig all das auch ist.
Gesundheit bedeutet für mich heute vor allem, Dinge zu tun, die mich glücklich machen.
Dinge, bei denen ich ganz im Moment bin.
Und dabei habe ich in den letzten Jahren einige Herzensmomente wiederentdeckt.
Zum Beispiel das Klavierspielen.
Es gibt Tage, da reichen schon zehn Minuten.
Ich setze mich ans Klavier, spiele einfach drauflos und merke, wie meine Gedanken langsam zwischen den Tasten verschwinden.
Genauso ist es mit dem Tanzen.
Wenn die richtige Musik läuft, schließe ich manchmal einfach die Augen und bewege mich.
Einfach so, wie es sich gerade gut anfühlt.
Eine ganze Zeit lang ist genau das in meinem Alltag viel zu kurz gekommen.
Heute weiß ich: Freude ist kein Luxus.
Sie gehört genauso zu einem gesunden Leben wie eine ausgewogene Ernährung oder Bewegung.
Und dann...
...ist da noch Südafrika - meine Herzensheimat.
Schon wenn sich die Flugzeugtür öffnet, passiert etwas mit mir.
Ich spüre die warme Luft auf meiner Haut.
Die Sonne.
Diesen ganz besonderen Geruch.
Und dann sind da diese unglaublich herzlichen Menschen.
In genau diesem Moment denke ich jedes Mal:
Ich bin wieder zu Hause.
Ich kann gar nicht genau erklären, warum dieses Land so viel mit mir macht.
Vielleicht ist es die Weite.
Vielleicht die Natur.
Vielleicht dieses Gefühl von Freiheit.
Wahrscheinlich ist es von allem ein bisschen.
Ich weiß nur - jedes Mal komme ich mit einem volleren Herzen zurück.
Mein Fazit:
Die Wechseljahre heissen Wechseljahre, weil es Zeit ist für Veränderung
Was mir persönlich am meisten gebracht hat, war nicht die eine Sache, sondern das Zusammenspiel - und vor allem: endlich wieder auf mich zu hören, statt einfach durchzuziehen. Reinspüren, Bewegung, Ernährung, Vitalstoffe, ätherische Öle, Freude - jeder Baustein für sich ist klein. Zusammen haben sie mir meine Leichtigkeit zurückgegeben.
Heute empfinde ich die Wechseljahre nicht mehr nur als hormonelle Umstellung.
Ich sehe die Wechseljahre als eine Chance.
Eine Chance, mich selbst neu kennenzulernen.
Meinem Körper mit mehr Vertrauen zu begegnen.
Und ihm das zu geben, was er braucht.
Ich wünsche dir von Herzen, dass auch du die Wechseljahre nicht nur als Herausforderung siehst.
Deshalb möchte ich dich ermutigen, die Signale deines Körpers ernst zu nehmen.
Denn genau dort beginnt für mich echte Gesundheit.
Welche kleinen Rituale oder Strategien begleiten dich gerade durch deine Wechseljahre?
Ich freue mich auf deinen Kommentar!
Wenn du wissen möchtest, ob deine Beschwerden mit deinen Hormonen zusammenhängen könnten, dann mach gerne meinen Hormoncheck.
Er hilft dir dabei, erste Zusammenhänge zu erkennen und zeigt dir, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können.
Und wenn du dir wünschst, dass wir gemeinsam auf deine persönliche Situation schauen, dann lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Erstgespräch ein.
Manchmal braucht es nur jemanden, der gemeinsam mit dir die Puzzleteile zusammensetzt.
Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf deinem Weg begleiten zu dürfen.
Auf zu mehr Freude und Leichtigkeit
Deine Sabine 💛





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