Erstens kommt es anders, zweitens als Frau denkt …
Ich dachte wirklich, nach meinem Armbruch sei ich durch mit den großen Hindernissen – bereit, 2025 voll durchzustarten. Tja… denkste! 😅 Mein Körper hatte andere Pläne und musste erst einmal lernen, dass er längst „in Sicherheit“ ist. Offensichtlich braucht er seine Zeit – und ich habe gelernt, ihm diese auch zu geben.
Deshalb bin ich beruflich dieses Jahr nur in kleinen, aber feinen Schritten vorangegangen. Nicht, weil ich weniger erreichen wollte, sondern weil ich gemerkt habe: Es ist Zeit, mehr auf mich zu achten, mehr zuzuhören und bewusst Raum für mich selbst zu lassen.
Und weißt du was? Gerade in diesen kleinen Schritten lagen die großen Erkenntnisse. Sie haben einiges in Bewegung gesetzt – sowohl privat als auch beruflich. Ich habe Prioritäten neu sortiert, gelernt, mich selbst besser zu spüren und meine Energie gezielter einzusetzen.
2026 wird anders. Kraftvoller, bewusster und hoffentlich noch inspirierender – sei gespannt, was sich alles verändert! ✨💛
Meine Themen und Highlights in 2025
Freundschaft als Kraftquelle
Wenn ich auf 2025 zurückblicke, dann gibt es ein Gefühl, das alles überstrahlt: tiefe Dankbarkeit.
Denn dieses Jahr war reich an Momenten, die ich mit wunderbaren Menschen teilen durfte.
Es gab einige „besondere Ereignisse“, aber auch ganz viele kleine gemeinsame Augenblicke: ein Spaziergang, gemeinsames Lachen, ein ehrliches Gespräch, eine helfende Hand.
Hier kommen meine persönlichen Freundschafts-Highlights aus 2025
Zeitlos verbunden: Ein Wiedersehen nach 16 Jahren
Ich konnte es anfangs kaum glauben: Meine beste Freundin aus meinem ersten Südafrika-Aufenthalt sollte tatsächlich mit ihrer Familie nach Europa kommen. Sechzehn Jahre waren vergangen, seit wir uns das letzte Mal gesehen hatten – und trotzdem war da immer diese stille, starke Verbindung zwischen uns. Eine Freundschaft, die nie abgerissen ist, auch wenn das Leben uns auf verschiedene Kontinente geführt hat.
Als wir uns dann endlich wieder in die Arme schlossen, war es, als wären die Jahre einfach verschwunden. Dieses tiefe Gefühl von Vertrautheit, Nähe und gemeinsamer Geschichte – es war sofort wieder da. Zehn Tage haben wir zusammen verbracht, mit intensiven Gesprächen, Lachen, Erinnerungen und einfach Zusammensein. Die Zeit ist viel zu schnell vergangen.
Wann wir uns das nächste Mal sehen steht in den Sternen – aber das spielt eigentlich keine Rolle. Denn unsere Freundschaft kennt keine Entfernung – sie bleibt, egal, wie viele Kilometer zwischen uns liegen.
Danke, dass ihr so viel Zeit bei und mit uns verbracht habt – es war ein Geschenk.



In the Wild – mit Freunden unterwegs in Botswana
Im April ging es für uns nach Botswana – und Freunde kamen extra nach Maun, um dieses Abenteuer gemeinsam mit uns zu erleben. Ab dort hieß es: rein in die Wildnis.
Unser erstes großes Highlight war gleich spektakulär: ein Hubschrauberflug über das Okavango-Delta. Dieses riesige Binnendelta, eines der größten der Welt, wird vom Okavango-Fluss gespeist, der aus dem Hochland Angolas kommt – und mitten in der Kalahari einfach versickert. Wasser, so weit das Auge reicht, durchzogen von Kanälen, Inseln und einer unfassbaren Vielfalt an Leben. Aus der Luft wird erst richtig klar, wie gewaltig und gleichzeitig filigran dieses Naturwunder ist – ein lebendiges Mosaik – Kanäle, Palmeninseln, Flutflächen und dazwischen immer wieder Wildtiere, die sich von oben ganz anders beobachten lassen.

Im Moremi Game Reserve liegt zum großen Teil im östlichen Teil des Okavango-Deltas. Zwei Wochen zuvor hatte es noch heftig geregnet, und selbst während unseres Aufenthalts standen viele Pisten voll Wasser. Jede Pfütze war ein kleines Lotteriespiel: Wie tief ist es? Gibt es Löcher? Kommen wir durch, bleiben wir stecken oder oder müssen wir doch einen weiten Bogen darum herum fahren. Ausserdem mussten wir vier „Brücken“ überqueren – zwei gingen noch halbwegs, bei den anderen mussten wir uns Alternativrouten suchen. Und da kam ich ins Spiel: In Afrika gilt: „Fahre nie durch Gewässer, wenn du nicht weißt, wie tief es ist.“ Also bin ich vorweg durchs Wasser gelaufen, um die Spur zu checken und eine sichere Linie zu finden. Genau solche Momente liebe ich: ein bisschen Abenteuer, mitten in der Wildnis unterwegs sein, einmal durften wir sogar unsere Freunde aus einem Loch herausziehen. Abends dann am Lagerfeuer im Camp ohne Zaun, mit den Geräuschen der Nacht um uns herum – da fühle ich mich zutiefst als Teil der Natur: geerdet, entspannt, glücklich.



Von Moremi ging es weiter nach Savuti, bekannt für seine trockeneren, sandigen Bedingungen – wobei „trocken“ relativ ist. Der tiefe Sand kann mindestens genauso herausfordernd sein wie Wasser. Savuti ist berühmt für riesige Herden von Büffeln und Zebras – und natürlich für jede Menge Raubtiere – Löwen, Hyänen, Schakale. Irgendjemand muss die Zahlen ja im Gleichgewicht halten. Kurz gesagt: alles, was mein Bush-Herz begehrt.


Nächster Stopp: Chobe Nationalpark – einer meiner absoluten Favoriten. Der Park grenzt an den mächtigen Chobe River, der unzählige Tiere anzieht. Dieses Mal haben wir zum ersten Mal eine Nacht im Park gecampt – direkt am Flussufer. Einfach genial. Wie fast immer haben wir unzählige Elefanten und Büffel gesehen, und ein besonderes Highlight war unsere Bootstour auf dem Chobe River: ein ganzer Tag auf dem Wasser, Tiere aus nächster Nähe, diese besondere Ruhe – jedes Mal einzigartig.


Erfüllt von Erlebnissen, dankbar und glücklich kamen wir schließlich wieder in Johannesburg an. Obwohl wir alle diese Parks schon kannten, ist es jedes Mal ein großes Privileg, sie neu zu entdecken. Jede Reise ist anders, jede Begegnung einzigartig – und genau das macht diese Orte immer wieder so besonders.
Ein geniales Jubiläum
Was für ein besonderes Wiedersehen! Viele meiner ehemaligen Klassenkamerad:innen habe ich seit der vierten Klasse nicht mehr gesehen – und doch war es, als wäre keine Zeit vergangen. Wir haben unglaublich viel gelacht, gesungen, alte Geschichten ausgegraben und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Es war ein Nachmittag / Abend voller Leichtigkeit und echter Freude. Ein rundum gelungener Event, der noch lange nachwirkt – von Herzen danke an die Organisatoren und der Wunsch: bitte ganz bald wieder!


Zwischen Rückschlägen und Rückkehr zur Balance
Manchmal schickt das Leben uns Pausen, die wir nie bestellt haben. Mein Armbruch im Oktober 2024 war so eine – ein deutliches „Stopp“ – und doch: Der Heilungsverlauf war beeindruckend. Mein Arzt meinte nur: „Sowas sehe ich sonst nur bei jungen Menschen!“ – eine Aussage, die mich gleichermaßen schmunzeln und staunen ließ.
Kaum dachte ich, ich wäre wieder stabil, kam der nächste Dämpfer: ein Sturz, völlig banal, beim Gehen nach hinten geschaut – und plötzlich lag ich lang ausgestreckt auf dem Parkplatz. Mein Knie beleidigt, das Schienbein mit Platzwunde, Rippen geprellt – die ganze Situation hätte kaum ungünstiger laufen können.
Mein Körper verstand wohl: Jetzt ist endgültig Schutzmodus angesagt. Er machte dicht – und die Anspannung blieb. Diese Spannung begleitet mich seither, wie ein leiser Widerstand, den ich jeden Tag mit Geduld und sanfter Bewegung zu lösen versuche. Kein Radfahren im Sommer, statt Action tägliche kleine Übungen, Atempausen, viele Spaziergänge.
Heilung verläuft selten linear – das sehe ich jeden Tag in meiner Praxis. Sie ist vielmehr ein Tanz zwischen Zurückgeworfen werden und wieder Aufstehen – und Geduld ist extrem hilfreich in diesem Prozess. Davon könnte ich noch die ein oder andere Portion gebrauchen.
Und dann: Meine zweite Schwindel-Episode im August
Sie kam aus dem Nichts: Ähnlich heftig wie die erste und mindestens genauso unnötig. In dieser Zeit war ich körperlich ziemlich angespannt – Verspannungen von der Schulter bis in den Schädel. Ob vom vielen Schwimmen oder einfach wieder zu viel Stress? Vermutlich beides.
Als dann auch noch mein Vater per Hubschrauber ins Krankenhaus eingeliefert wurde und wir täglich eine gute Stunde pro Strecke zum Besuch unterwegs waren, wurde klar: Entspannung sieht anders aus. Die Sorge fuhr ständig mit – und machte den Schwindel definitiv nicht besser. Ich habe mir selbst Blut abgenommen, war mit den Werten nicht wirklich happy und habe konsequent zurückgeschraubt: weniger Tempo, weniger Druck, mehr Achtsamkeit. Nach und nach wurde es besser.
Anfang Oktober saß ich endlich wieder auf dem Rad – ganz langsam, zunehmend sicherer. Ende Oktober konnte ich beim Radrennen „94.7“ schon 60 Kilometer absolvieren – für mich ein großartiger erster Erfolg!
Ein echter Meilenstein und ein richtig guter erster Schritt zurück ins Vertrauen. Mit genau diesem Gefühl gehe ich jetzt ins neue Jahr – zuversichtlich, dass 2026 weiterhin leichter, ruhiger und entspannter werden darf – und mit noch mehr Achtsamkeit für das, was mein Körper mir sagen will.
Kleine Schritte mit großer Wirkung
Dieses Jahr stand für mich persönlich ganz im Zeichen von Entschleunigung und Neu-Fokussierung. Durch die körperlichen Herausforderungen – sowohl meine eigenen als auch die gesundheitliche Situation meines Vaters – habe ich mich bewusst entschieden, keine Online-Gruppenbegleitung anzubieten. Stattdessen konzentrierte ich mich auf 1:1-Beratungen, wo ich individuell begleiten konnte.
Doch Stillstand war das keiner – im Gegenteil. Ich bin kleine Schritte gegangen, habe Neues ausprobiert, mich weitergebildet und meine Ausrichtung geschärft. Rückblickend waren genau diese kleinen, bewussten Schritte die, die mich wirklich weitergebracht haben. Und genau diese Schritte möchte ich mit dir teilen:
Meine Learnings
Dieses Jahr hat mir einmal mehr gezeigt: Wachstum passiert oft leise. Nicht durch große Sprünge, sondern durch bewusste Entscheidungen, Klarheit und Vertrauen.
👉 Meine drei wichtigsten Learnings findest du hier
Omega 3 – ein Gamechanger für Vitalität und Balance
Ich habe mich intensiv mit diesem essentiellen Nährstoff beschäftigt und festgestellt, dass selbst bei einer bewussten Ernährung Defizite auftreten können – und das hat mich überrascht. Seitdem gehört ein hochwertiges, nachhaltiges Omega-3-Produkt zu meiner täglichen Routine – und ich spüre den Unterschied.
👉 Hier kannst du mehr drüber erfahren, warum gerade Omega 3 für uns Frauen in den Wechseljahren so wichtig ist
👉 Klingt spannend – melde dich gerne für ein persönliches Info-Gespräch zu diesem Thema.
Vortragsreihe „Wechseljahre voraus – sei bereit, nicht überrascht!“
Gemeinsam mit einer Kollegin habe ich 2025 dieses Herzensprojekt gestartet.
Wir möchten Frauen fundiert und praxisnah informieren, was im Körper in dieser Lebensphase passiert und wie sie sich sinnvoll unterstützen können. Bisherige Themen:
Was passiert da überhaupt?
Ernährung & Stoffwechsel
Stressregulation
Immunsystem
Ende Januar geht es mit dem spannenden Thema Leber & Detox weiter.
📩 Wenn du eine der bisherigen Aufzeichnungen sehen möchtest, schreib mir einfach eine E-Mail – ich sende sie dir gerne.

Immun-Challenge im November
In einer Zeit, in der viele bereits gesundheitlich angeschlagen waren, habe ich eine kostenlose 8-Tage-Immun-Challenge angeboten. Ziel war, das Immunsystem ganzheitlich zu stärken – von Ernährung über Bewegung bis hin zu Schlaf und mentaler Balance. Die Rückmeldungen waren großartig, aber eines wurde wieder deutlich: Wissen ist nur der Anfang –Umsetzung bringt Veränderung.
Mein Programm – jetzt mit mehr Unterstützung für echte Umsetzung
Aus all diesen Erfahrungen ist der Wunsch gewachsen, Frauen im Alltag noch konsequenter zu begleiten. Deshalb habe ich mein Programm „Wunderbare Wechseljahre“ weiterentwickelt:
Die bewährte Struktur bleibt, aber ergänzt durch regelmäßige kleine Impulse, die dich motivieren, Wissen auch wirklich in Handlung zu verwandeln – kleine Veränderungen können so nachhaltig wirken, Gewohnheiten etablieren und langfristig echte Wirkung entfalten.
Neu: das Programm jetzt in 3 große Blöcke unterteilt:
- Entgiftung, Leber & Darm
- Hormonfreundliche Ernährung – entzündungshemmend, vitalstoffreich, basisch, für Stoffwechsel und Gewicht
- Stress, Schlaf & Schilddrüse
Wenn du Lust hast, direkt dabei zu sein oder als Erste informiert werden willst, trage dich gerne auf die Warteliste für das Programm ein – ich freue mich riesig, dich auf diesem Weg zu begleiten. 💛
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
„Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin!“
Irgendwann hatte ich diesen intensiven Wunsch, mal wieder nach Berlin zu fahren. Mein letztes Mal dort war tatsächlich 1991 – damals zum Deutschen Turnfest! In der Zwischenzeit hatte sich natürlich unglaublich viel verändert, und genauso groß war meine Neugier, die Stadt aus heutiger Sicht zu erleben.
Wir sind viel gelaufen, haben gut gegessen, gelacht, Freunde getroffen – und immer wieder gespürt, wie lebendig, spannend und vielseitig diese Stadt ist.
Ein rundum gelungener Aufenthalt – mit dem klaren Fazit: Berlin, wir kommen wieder!







Und weil Worte manchmal nicht alles einfangen können – hier noch einige Momentaufnahmen:





Besuch aus Europa – Abenteuer pur in Südafrika
Ein besonderes Highlight war auch der Besuch von Nathalie und Philipp in Südafrika. Ihr Zeitplan war straff – verständlich, schließlich wollten die beiden möglichst viel vom Land und seinen Menschen erleben. Also konzentrierten wir uns auf zwei ikonische Regionen: den Kruger Nationalpark und die Kapregion.
Was wir in dieser Zeit erlebt und gesehen haben, war schlicht der Wahnsinn – Natur, Tiere, Landschaften und Eindrücke im Überfluss. Intensiv, beeindruckend und unvergesslich. Genau solche Momente machen Südafrika immer wieder zu etwas ganz Besonderem.







Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
Ich bin drangeblieben
Nicht immer war es leicht. Aber ich habe durchgehalten – besonders, wenn es um Bewegung ging. Bewegung ist für mich Medizin. Ob im Wald an der frischen Luft, beim Schwimmen oder auf dem Rad – sie erdet mich, bringt mich zurück in meinen Körper und öffnet Raum für neue Ideen.
Auch im Business bin ich drangeblieben, selbst wenn es manchmal nur kleine Schritte waren. Aber genau auf Basis dieser kleinen Schritte darf in diesem Jahr wieder mehr entstehen.
Ich habe mir mehr Ruhe gegönnt
Manchmal zwangsweise, aber mit großem Effekt. Ich habe verstanden: Mein Körper braucht mehr Pausen. Und Pausen sind durchaus auch produktiv. Sie sind kein Stillstand – sie sind der Raum, in dem Neues wachsen darf. Dort entsteht für mich wieder mehr Klarheit, Inspiration und echte Regeneration.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
- Öfter mal innehalten
Pause zu machen ist für mich nicht mehr gleichbedeutend mit „unproduktiv sein“. Im Gegenteil: Innehalten ist ein aktiver Teil meiner Selbstfürsorge. Deshalb plane ich Pausen ganz bewusst täglich ein – als festen Termin mit mir selbst. - Bewegung ist meine Medizin
Gerade wenn es bei mir mal wieder irgendwo zwickt – aber natürlich auch sonst. Deshalb gehören meine täglichen Übungen inzwischen fest dazu – und ich spüre jeden Tag, wie ich kräftiger werde und mich insgesamt besser fühle. - Auch meine Energie ist begrenzt
Das hat mir mein Körper in der letzten Zeit bereits mehrfach sehr deutlich gezeigt. Statt einfach „weiterzumachen“, lerne ich, mich ernster zu nehmen und bewusster zu entscheiden, wofür ich meine Energie einsetze.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal erlebt/gemacht
Live beim Biathlon in Oberhof
Ich finde Sport ja grundsätzlich faszinierend – aber Biathlon live zu erleben, war nochmal eine ganz andere Dimension. Ich durfte sogar selbst schießen – und das war der Hammer! Die Konzentration, die Präzision, das Timing … und dann noch Wind als zusätzlicher Faktor – insane! Ich war total geflasht davon, wie viel Körpergefühl und mentale Ruhe dieser Sport braucht. Respekt-Level ganz weit oben.

CAPE ST FRANCIS – mein neuer Lieblingsort
Natürlich in meiner zweiten Heimat Südafrika. Dieser kleine Küstenort hat sofort mein Herz erobert – Natur pur, weiche Dünen, Fynbos, das Rauschen des Meeres. Jeden Morgen um fünf bin ich los zu meinem Strandspaziergang – meist ganz allein, nur ich, der Wind und die Wellen. Bewegung, Ankommen, Runterkommen. Und zum Abschluss ein Sprung ins Meer – besser kann ein Tag nicht beginnen.





Mein erstes Mal Segway fahren – in Bamberg
Eine ganz andere Art von Sightseeing: mit unserem Besuch aus Down Under auf dem Segway durch Bamberg zu rollen! Anfangs war ich ziemlich zögerlich – nach meinen beiden Stürzen in diesem Jahr wollte ich wirklich nichts riskieren. Aber mit jeder Minute wuchs das Vertrauen, und plötzlich hatte ich richtig Spaß daran. Nach einer Weile war die anfängliche Unsicherheit vergessen – ich hätte glatt übermütig werden können. 😄
Fazit: Als Gruppen-Event absolut empfehlenswert! Wir hatten alle riesig viel Spaß, haben gelacht, Neues gelernt – und Stadtgefühl mal ganz anders erlebt.


Mein Herzensprojekt: die Immun-Challenge
Aus einer spontanen Idee ist ein kleines, feines Projekt entstanden. Acht Tage geballtes Wissen und einfache Impulse, wie Frauen in den Wechseljahren ihr Immunsystem natürlich stärken können – von Ernährung über Bewegung bis hin zu Schlaf und Stressmanagement.
Solltest du jetzt denken „Das brauch ich auch!“ – melde dich gern bei mir.
Mein erstes Eishockeyspiel
Selber Wölfe gegen Höchstadt Alligators – alte Heimat trifft neue. Ich war ein bisschen aufgeregt, da ich einige kenne, die Probleme haben, dem Puck zu folgen und somit das ganze Spiel irgendwie verpassen – aber alles gut. Stimmung war gigantisch. Es haben „die Richtigen“ gewonnen – wenn auch nur knapp (Selb). Und: Das war definitiv nicht mein letztes Spiel.

Peter Kraus live auf der Luisenburg
Jetzt oute ich mich: ich habe meine Eltern auf die Luisenburg begleitet zum Peter Kraus Konzert! Was für ein Abend – open air und pure Lebensfreude auf der Bühne. Peter Kraus – 86 Jahre jung, voller Energie, Humor und Rhythmus. Über zwei Stunden singen, tanzen, performen – einfach sensationell! Wenn ich in seinem Alter noch so viel Leichtigkeit und Power ausstrahle, dann bin ich mehr als zufrieden. Ein Abend, der mir richtig gute Laune und Lust aufs Älterwerden gemacht hat.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Dieses Jahr hat mir auf eindrückliche Weise gezeigt, wie eng Klarheit und Vertrauen miteinander verbunden sind. Klarheit entsteht nicht durch noch mehr Nachdenken, Planen oder Tun – sondern dann, wenn ich beginne, mir selbst wirklich zu vertrauen.
2025 hat mich immer wieder herausgefordert, mich auf das Wesentliche zu besinnen: auf meinen Körper, meine eigene Wahrnehmung, meinen Rhythmus. Statt schneller zu werden, durfte ich lernen, bewusster zu werden. Und genau daraus ist eine neue Qualität von Kraft entstanden – ruhiger, geerdeter und echter als zuvor.
Drei Learnings begleiten mich aus diesem Jahr ins neue hinein – kleine Erkenntnisse mit großer Wirkung.
Learning 1 – Wirksamkeit durch Klarheit, nicht durch mehr Tun
Ich habe in diesem Jahr einmal mehr verstanden: Meine Wirksamkeit entsteht nicht, wenn ich noch mehr mache, sondern wenn das, was ich tue, wirklich stimmig ist.
Früher dachte ich oft, ich müsse einfach nur mehr leisten, um weiterzukommen – mehr Projekte, mehr Ideen, mehr Einsatz. Doch das Gegenteil ist wahr: Zu viel gleichzeitig bringt mich schneller aus meiner Mitte, als mir guttut.
Heute weiß ich, dass es die kleinen, klaren Schritte sind, die mich wirklich voranbringen. Wenn ich mir erlaube, Dinge mit Ruhe und Achtsamkeit umzusetzen, fühlt sich mein Tun nicht nach Druck, sondern nach Energie an – nach Wirksamkeit im besten Sinn: ehrlich, nachhaltig und von innen heraus getragen.
Learning 2 – Vertrauen in die eigene Richtung
Ich merke immer deutlicher, wie wichtig es ist, mir selbst zu vertrauen – meiner Wahrnehmung, meinen Impulsen, meinen Ideen. Oft war ich im Außen auf der Suche nach Bestätigung oder wollte sicher sein, dass mein Weg der „richtige“ ist. Doch wahres Vertrauen entsteht genau dann, wenn ich beginne, meiner inneren Stimme zu folgen – auch wenn der Verstand noch zögert.
Konsequenz heißt für mich heute nicht Härte, sondern Klarheit: dranzubleiben an dem, was sich wirklich stimmig anfühlt, und mir zu erlauben, meinen Rhythmus zu gehen. Schritt für Schritt, mit mehr Vertrauen in das, was durch mich entstehen will.
Learning 3 – Mein Körper als Kompass
Mein Körper spricht eine sehr deutliche Sprache. Er zeigt mir sofort, wenn ich mich übergehe – oft viel früher, als mein Kopf es wahrhaben will. Früher habe ich solche Signale übergangen, heute versuche ich, sie als Einladung zu verstehen: innezuhalten, hinzuspüren, Kurs zu korrigieren.
Ich sehe meinen Körper nicht mehr als Gegner, der mich bremst, sondern als meinen zuverlässigsten Verbündeten. Er hilft mir, in meine Kraft zurückzufinden, wenn ich auf ihn höre. Und genau das verändert alles – weil echte Gesundheit und berufliche Wirksamkeit nur dort entstehen, wo ich im Einklang mit mir selbst handle.
Fazit – Von der Anstrengung zur Stimmigkeit
Wenn ich auf das Jahr zurückblicke, erkenne ich einen roten Faden: Es ging nicht darum, mehr zu leisten, sondern klarer zu werden. Mein Körper, mein Tempo, meine innere Stimme – all das sind keine Grenzen, sondern Wegweiser.
Ich habe gelernt, dass Wirksamkeit nicht aus Druck entsteht, sondern aus Stimmigkeit. Vertrauen nicht durch Kontrolle wächst, sondern durch Loslassen. Und dass mein Körper nicht gegen mich arbeitet, sondern mich leitet – oft sanft, manchmal sehr bestimmt.
Mit dieser Haltung gehe ich ins neue Jahr: weniger Kampf, mehr Bewusstsein. Weniger Müssen, mehr Sein. Und das fühlt sich nach echter Kraft an.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Wofür ich dankbar bin
- Für die vielen, so unterschiedlichen Herzensmenschen in meinem Leben – nah und fern –, die mein Jahr bunter, tiefer und wahrhaftiger machen.
- Für meine Familie, die mich trägt, auffängt, herausfordert und begleitet, gerade in den intensiven Zeiten.
- Für mein Zuhause, diesen Ort zum Ankommen, Durchatmen, Auftanken – mein sicherer Rahmen inmitten aller Veränderungen.
- Für meinen Körper und meine Gesundheit, die zwar geprüft wurden, sich aber immer wieder in Richtung Heilung und Stärke bewegen.
- Für jeden einzelnen Aufenthalt in meiner Herzensheimat Südafrika, wo Natur, Weite und Tiefe mich jedes Mal ein Stück mehr zu mir selbst bringen.
- Für die gesundheitlichen Fortschritte, die nicht spektakulär, aber spürbar sind – Schritt für Schritt zurück in mehr Vertrauen, Stabilität und Kraft.
- Dafür, dass ich in meinem Business seit so vielen Jahren eine Arbeit machen darf, die mich unglaublich tief erfüllt und mir ermöglicht, Frauen in einer wichtigen Lebensphase zu begleiten.
- Und ganz besonders: für Dich. Danke, dass Du Teil dieser Reise bist. Danke für jeden Kommentar, jede E-Mail, jedes Gespräch, jeden Moment des Austauschs.
- Für die kleinen gesundheitlichen Herausforderungen, weil sie mich liebevoll daran erinnern, dass auch ich nicht perfekt sein muss und Dinge verändern darf, wenn etwas nicht mehr stimmig ist.
- Für die Erkenntnis, dass mein Körper kein Störfaktor, sondern ein ehrlicher Spiegel ist – er zeigt mir, was nicht rund läuft, damit ich meinen Kurs korrigieren und besser für mich sorgen kann.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?
- Dauer-Aktion statt Pause
Das ständige „noch schnell eben“ und das Gefühl, immer funktionieren zu müssen, darf gehen. Ich lasse das Zuviel an Tun zurück und gebe Pausen einen festen Platz – nicht als Luxus, sondern als Notwendigkeit. - Vergleiche mit Anderen
Das Messen an fremden Wegen, fremden Erfolgen und fremden Maßstäben gehört für mich in 2025. Mein Kompass wird 2026 noch klarer meine Intuition, mein Körpergefühl und meine eigenen Werte. - Zu wenig Bewegung
Mein Körper hat mir deutlich gezeigt, wie wichtig regelmäßige Bewegung ist – nicht als Pflichtprogramm, sondern als liebevolle Investition in Kraft, Stabilität und Lebensfreude.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
Mein Motto 2026 : Mehr Vertrauen. Mehr Bewegung. Mehr Freude.
2026 ist für mich das Jahr, in dem ich meinem eigenen Weg bewusster gehen möchte. Ich werde (zumindest versuchen) mehr im Einklang mit meinem Körper zu sein und bei Entscheidungen stärker meinem Gefühl und meiner Intuition zu folgen, statt mich an Verpflichtungen oder Vergleich zu orientieren. Ich erlaube mir mehr Pausen, mehr bewusste Bewegung und mehr Momente, die nur Spass machen und Freude bereiten – ohne schlechtes Gewissen. So wird mein Alltag leichter, stimmiger und noch mehr im Einklang mit dem, was mir wirklich guttut.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
In 2026 wird es einige spannende Veränderungen in meinem Angebot geben – ich freue mich schon darauf, dir davon bald mehr zu erzählen. Soviel vorab: Es wird klarer, individueller und umsetzungsstärker.
Mein Online-Angebot: „Wunderbare Wechseljahre“ – neu strukturiert & umsetzungsstark
Wie bereits erwähnt, wird es meinen Kurs „Wunderbare Wechseljahre“ wieder geben – allerdings in einer komplett neuen Form.
Er gliedert sich nun in drei unabhängige Themenblöcke, damit du genau dort starten kannst, wo deine größte Aufmerksamkeit gerade benötigt wird. Mit viel mehr praktischer Unterstützung, damit du nicht nur lernst, sondern auch wirklich kleine Veränderungen in deinen Alltag integrierst – die dann zu Routinen und Gewohnheiten werden.
Die drei Säulen:
- Entgiftung – Leber & Darm
Lerne, wie essenziell es für dein hormonelles Gleichgewicht ist, deine Leber zu entlasten und deinen Darm optimal zu unterstützen. Ich zeige dir einfache Alltags-Strategien, die sofort wirken. - Ernährung – hormonfreundlich, entzündungshemmend, basisch
Entdecke, wie du deinen Stoffwechsel hormonfreundlich unterstützen kannst, dein Wunschgewicht erreichst und dich rundum wohl fühlst. Plus: Die zentrale Rolle deiner Schilddrüse für Energie und Wohlbefinden. - Stress, Schlaf, Ängste
Ist dein Körper dauerhaft im Alarmmodus? Du lernst, was das auslöst, welche Folgen das hat und wie du dein Nervensystem gezielt regulieren kannst. Finde deine individuellen Wege für besseren Schlaf und innere Ruhe.
Möchtest du frühzeitig über den Start von „Wunderbare Wechseljahre“ informiert werden und einen besonderen Preis sichern? Trag dich in die Warteliste ein! 💛
1:1 Begleitung – ganzheitlich & persönlich
Gesundheit beginnt dort, wo du Verantwortung für dich übernimmst.
Ich unterstütze dich individuell und 1:1 mit klaren Routinen, erprobten naturheilkundlichen Mitteln, Ernährung und testbasierten Nährstoffkonzepten – passend zu deinem Leben, deinem Körper und deinem Tempo.
Du willst mehr wissen? Buche dir gerne ein kostenloses Kennenlerngespräch!
Podcast-Gast & Interviews
Ich liebe es, als Gast in Podcasts oder Interviews zu sein, um noch mehr Frauen zu erreichen und ihnen die Power zurückzugeben: ihren Körper zu verstehen und optimal zu unterstützen.
Themen: Alles rund um Frauen 35+, Ernährung, Stressregulation, Leberentgiftung, Darmoptimierung, Schilddrüse, Mindset, gesunder Schlaf, emotionales Wohlbefinden – das volle Spektrum des „Frau Seins“.
Interessiert? Schreib mir!
Gastartikel
Hast du einen Blog, der thematisch zu mir passt? Ich schreibe gerne einen Gastartikel für dich – auch auf Gegenseitigkeit. Lass uns gemeinsam Inhalte schaffen, die Frauen wirklich weiterbringen.
Meine Wünsche für 2026
Ganz nach dem Motto: Mehr davon! Mehr Leichtigkeit, mehr Freude, mehr von dem, was mich nährt und erfüllt. Hier meine Herzenswünsche:
Im Business & Content:
- Mehr bloggen – meine Gedanken, Erfahrungen und Learnings mit dir teilen
- Mehr Frauen erreichen – mit Wissen, das wirklich etwas verändert
- Meine neue Community aufbauen – interessiert? Sag mir Bescheid!
- Mehr Präsenz auf Instagram – echte Nähe statt glatter Feeds
- Mehr Newsletter-Abonnentinnen – mit tollen Freebies, die dir sofort nutzen
Du hast Lust, jetzt schon dabei zu sein? Hier entlang! - Mehr Kooperationen mit thematisch passenden Partnerinnen – schreib mir gern!
- Mehrere Gastartikel schreiben – hast du einen passenden Blog? Melde dich!
Im Privaten:
- Wieder mehr Klavier spielen – weil’s mir so viel Spass macht
- isiZulu weiterlernen und anwenden – ngoba ngisazi isiZulu nje esincane
- Körperliche Fitness weiter spürbar verbessern – mehr Kraft, mehr Leichtigkeit
- Regelmäßige, bewusste Zeit mit meinen Eltern – gemeinsame Zeit geniessen, solange es noch geht!
Und das Allerwichtigste:
Eine gute Balance zwischen Spaß – Freude – Leben – Business – Arbeit.
Ganz nach meinem Motto: Mehr Vertrauen. Mehr Bewegung. Mehr Freude.
Das sind ganz schön viele Wünsche! Ich bin gespannt, welche sich 2026 erfüllen werden.
Und du? Welche Wünsche hast du für dieses Jahr? Ich freue mich über deine Gedanken in den Kommentaren! 💛





Liebe Sabine
So ein inniges, herzliches Jahr in deinem Leben! Ich hab sehr gern über deine Erlebnisse und Erfahrungen gelesen und fand die Verbundenheit zu all den Menschen auf den Bildern wirklich berührend. Und ich habe gestaunt, wie ähnlich die Themen sind, die dich und mich beschäftigt haben…
Ich wünsche dir ein wundervolles 2026 – unfallfrei, in kleinen Schritten, mit viel Klaviermusik und beruflichen Highlights! Alles Liebe -Lili
Liebe Lili,
vielen Dank für deinen herzlichen Kommentar!
Magst du mir verraten, welche Themen wir gemeinsam haben – gerne auch als email.
Vielleicht wollen wir uns mal austauschen?
Ich wünsche dir auch ein tolles, energiegeladenes neues Jahr prall gefüllt mit ganz viel Spass und Freude.
Alles Liebe
Sabine